5–8 Tage · 53 sm · 4 Etappen · ab Split (ACI Marina)
Geprüft von Wolfgang RothSkipper in Kroatien seit 1994, über 300 Wochen an Bord
4 Etappen · 52,8 sm gesamt · ⌀ 13,2 sm pro Tag · ab Split (ACI Marina)
Der kurze Rundkurs vor der Haustür von Split: über Milna auf Brač nach Trogir mit seiner UNESCO-Altstadt und zurück über die Westspitze von Šolta. Alle Schläge bleiben unter 20 Seemeilen und im Inselschutz — ideal für eine knappe Woche oder als ruhigere Alternative zum großen Vis-Rundkurs.
Check-in am Anreisetag in Split (ACI Marina), Rückgabe am letzten Tag bis zum Vormittag. Dazwischen:
Kurze erste Etappe — passt auch nach einem Check-in am späten Nachmittag.
Milna (Brač): Geschützte Bucht an der Westspitze von Brač — der klassische erste Abend nach einem späten Check-in.
Die erste Etappe zum warm werden.
Trogir (ACI Marina): Basis gegenüber der UNESCO-Altstadt von Trogir, nur zehn Minuten vom Flughafen Split entfernt.
Die erste Halbtagsetappe führt direkt nach Süden in die malerische Stadt Maslinica.
Maslinica (Šolta): Westspitze von Šolta mit Blick auf die Šešula-Bucht — letzter ruhiger Abend vor der Rückkehr nach Split.
Unverbindlicher Vorschlag auf Basis von einer Charterwoche und 2 Personen an Bord. Die tatsächlichen Etappen richten sich nach Wetterlage und Erfahrung der Crew und ersetzen keine Seekarte.
Der Rundkurs startet und endet in Split (ACI Marina). Sieh dir die verfügbaren Yachten an dieser Basis an.
Yachten ab Split (ACI Marina) ansehenGeplant sind 5 bis 8 Tage. Die Route ist in 4 Etappen aufgeteilt. Weil Charterwochen samstags beginnen und enden, lässt sich die Route auf eine Woche legen und bei Bedarf um einen Hafen kürzen oder verlängern — Wind und Welle entscheiden das vor Ort.
Die Gesamtstrecke beträgt rund 53 Seemeilen, verteilt auf 4 Etappen — im Schnitt also etwa 13 Seemeilen am Tag. Das sind kurze Schläge, die vormittags erledigt sind — es bleibt ein ganzer Nachmittag für Bucht, Hafen oder Landgang.
Start und Ziel ist Split (ACI Marina). Als Rundkurs endet die Route dort, wo sie beginnt — das erspart die Rückgabe in einem fremden Hafen samt One-Way-Gebühr und macht die Rückreise planbar, weil An- und Abreiseflughafen derselbe bleiben.
Nein. Der Vorschlag ist ein Gerüst, keine Buchung. Vor Ort entscheiden Wind, Welle und die Verfassung der Crew über die Tagesetappe — bei Bora aus Nordost wird aus einem geplanten Schlag schnell ein Hafentag. Wer eine Richtung plant statt einer Route, fährt entspannter.